Klettersteige

Die Klettersteige sind mit Stahlseilen und Stiegen ausgerüstete Routen. Man kann sich selbst anhand kurzen Seilen, Bremsen und Karabinern daran sichern.

Am Anfang des 20. Jh. wurden diese von begeisterten Kletterern zur Überwindung steiler Felswände errichtet. Somit ermöglichten sie das Erreichen der Gipfel auch für ungeübtere Bergsteiger. Die Klettersteige wurden dann im Laufe des I. Weltkrieges weiter ausgebaut, um die Fronttruppen mit Lebensmitteln und Kriegsmaterial zu versorgen.

Heutzutage sind diese Routen sehr beliebt. Sie bieten einen Zusammenhang zwischen Berggeschichte und modernem Klettern. Klettersteige sind der erste Schritt zur Begegnung mit der Felswand und dem freien Klettern.


1. Leistungsstufe (Anfänger):
   Diese Tagestouren sind speziell für Anfänger geeignet und danach ausgesucht worden. Große und Kleine Cirspitze (2592 m), Col Rodella (2484 m), Averau (2649 m)
   Jeden Tag

pro Person Euro 80,- 


2. Leistungsstufe:
   Tridentina (2587 m), Boéseekofel (2910 m), Sas Rigais (3025 m), Oskar Schuster (2955 m), Santner (2734 m), Rotwand (2806 m), Masarè (2720 m), Strobel (2240 m), Bianchi (3154 m), Col Rosà (2166 m)
   Jeden Tag

pro Person Euro 90,-


3. Leistungsstufe:
   Stevia/Pertini (2.312 m), Pößnecker (2965 m), Tomaselli (2889 m), Trincee (2727 m), Marmolada Westgrat (3344 m), Lipella (3225 m), Finanzieri (2715 m), Punta Anna (2910 m)
   Jeden Tag 

pro Person Euro 105,- 


4. Leistungsstufe:
   Piazzetta (3152 m), Eterna (2962 m), Costantini (2878 m), Alleghesi (3220 m), Monte Faloria (2343 m)
   Jeden Tag

Preis laut Bergführertarif


 



Lebenslauf

Mauro Bernardi,
Autor des neuen
Gröden-, Cortina d'Ampezzo- und Rosengartenkletter-führers.




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