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Vor- und
Nachname: Peter
Runggaldier Geburtsdatum und -ort: 29/12/1968 Wolkenstein Adresse: Danterceppiesstr. 28, Wolkenstein (BZ) Familienstand: Peter ist mit Lea Perathoner verheiratet; Lea ist aber nicht mit Werner Perathoner verwandt. Kosename: Runghi Eltern: Vater Franz (im Ruhestand, früher Holzbildhauer) Mutter Imelda (Hausfrau) Geschwister: 6 ->Walter, Leonhard, Hermann, Florian, Brigitte, Valeria Größe und Gewicht: 172 cm 75 kg Andere Sportarten: Tennis, Fußball, Motorrad, MTB Hobby: sportln, Formel 1, Kartenspielen Fremdsprachen: Deutsch, Englisch (und natürlich Ladinisch) |
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| Material: Ski und Stöcke Fischer, Skischuhe Lange, Bindungen Salomon, Sturzhelm und Brillen Briko, Handschuhe Invicta . Persönlicher Sponsor: Finstral Sein erstes mal (auf den Skiern): mit vier Jahren. Peter war immer schon sehr gut und zu seinen Kindestrophäen zählt ein zweiter Platz im Trofeo Topolino. World Cup
Saisonen: 8 Medaillen: Silber bei den Weltmeisterschaften
in Saalbach 1991 in der Abfahrt |
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Meine gute
Seite: ich bin
fast immer guter Laune" Meine Skier: Sollte etwas schiefgehen, so ist es ganz allein meine Schuld: in den letzten zwei Jahren haben wir unentwegt an den Skiern gearbeitet und die perfekten Skier für alle Wetter- und Schneekonditionen gefunden".
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Generell als einer der besten Techniker im World-Cup bekannt, arbeitet Peter nun daran, auch in ebenen Pistenteilen und Gleitstücken bessere Ergebnisse zu erreichen. Seine Fortschritte werden von Jahr zu Jahr größer!
Nach der phantastischen Medaille bei den Weltmeisterschaften 1991, mußte Peter 1992 eine Verschnaufpause einlegen: ein schwerer Unfall am Knie kostete im die Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 1992 in Val d'Isère. Die super-technische Abfahrtspiste dort schien nur auf ihn zu warten, um ihn auf das höchste Podium zu heben... schade!
Er gehört zu den besten Teilnehmern im Super-G und gerade in dieser Disziplin stieg Peter zum ersten Mal auf das Podium im World-Cup. Im Super-G hat er sein erstes Rennen gewonnen und 1995 die Weltmeisterschaft errungen. Peter zeigt aber auch in der Abfahrt seine Stärke: Weltmeisterschaft 1991 und zweimal in Kitzbühel. Bei den letzten Weltmeisterschaften errang Peter nur den achten Platz, und im Super-G leider nur den 11.
Sein Traum (wie der eines jeden Abfahrers...): die Streif!!